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Auszeit gesucht – im Beachmotel Heiligenhafen gefunden

8. Juni 2017

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In der Himmelfahrtswoche hatten wir uns Urlaub genommen und wollten unbedingt eine Auszeit vom Alltag nehmen und wegfahren.

Verschlagen hat es uns dann nach Heiligenhafen ins Beachmotel . Hier verbrachten wir 4 tolle Tage und haben unsere Familienzeit in vollen Zügen genossen. Der Wettergott meinte es gut mit uns, so dass wir viele Stunden am Strand von Heiligenhafen verbringen konnten, der sich wirklich sehen lassen kann. Mit der neuen Erlebnisbrücke hat sich Heiligenhafen ganz schön was einfallen lassen.

Aus der Hoteltür raus, direkt am Strand

Besser geht es wohl nicht. Das Beachmotel macht seinem Namen alle Ehre. Man geht aus dem Hotel hinaus und riecht förmlich schon das Wasser und spürt den Ostseewind um die Nase. Das liebe ich so am Meer. Die Geräusche, der Duft. Obwohl ich an der Ostsee lebe, gibt mir das Meer sofort ein Gefühl von Urlaub und Entspannung.

So war es auch, als wir in Heiligenhafen und im Beachmotel ankamen. Es überkam uns sofort das Gefühl von Urlaub und Ruhe, die wir dringend nötig hatten.

Emil hat sich mal wieder als absolutes Reise-Baby entpuppt und war so glücklich am Strand die Steine ins Wasser zu schmeißen und einfach herumtoben zu können, ohne, dass wir ständig „Nein“ sagen mussten.

Das Hotel wurde im Dezember 2016 eröffnet und ist das Schwesternhotel des gleichnamigen Hotels in St. Peter-Ording. Genau wie in St. Peter-Ording ist der Stil unverkennbar. Sobald man das Hotel sieht, denkt man, man sei in Kalifornien. Die Hotels sehen den typischen kalifornischen Strandhäusern nämlich zum verwechseln ähnlich.

Im Gegensatz zu dem Beachmotel in St. Peter-Ording hat die Hotelanlage in Heiligenhafen jedoch noch ein ganz besonderes Schmankerl zu bieten, denn man kann nicht nur im klassischen Hotel einchecken, man kann sich auch eines der Beach-Appartements mieten, die Platz für bis zu vier Personen bieten und trotzdem die Vorzüge des Hotels nutzen.

Gefrühstückt werden kann im Hotel. Man hat jedoch die Freiheit, sich selbst zu bewirten.

Das Hotel ist modern eingerichtet und in jeder Ecke findet man ganz viele liebevoll ausgewählte Details, die das Hotel eben ausmachen. Die Inneneinrichtungen können übrigens vor Ort im Shop Shutters Interior nachgekauft werden und man bekommt so die Möglichkeit, sich ein kleines Stück Urlaub mit nach Hause zu nehmen.

Großzügige Zimmer

Wir haben die drei Nächte in einem Zimmer der „Friends“ Kategorie verbracht, in dem bis zu vier Personen Platz haben. Ein großes Doppelbett, sowie eine Schlafcouch sind im Zimmer vorhanden. Das Zimmer ist groß und wir hatten einen tollen Blick auf den angelegten kleinen See im „Innenhof“ der Hotelanlage, welchen Emil so gerne beobachtet hat.

Emil’s Reisebett haben wir in der kleinen Sitzecke, an der ebenfalls 4 Personen Platz finden, untergebracht, so dass er nachts ein wenig von uns abgeschattet war. Wer lieber ein separates Zimmer für die Kinder haben möchte, der kann sich ein „Family-Zimmer“ buchen. Dort gibt es einen extra Raum mit einem Etagenbett. Für uns war das Friends-Zimmer allerdings ausreichend und nach unserem Berlin Trip wussten wir ja auch, dass das eigentlich ganz gut klappt mit nur einem Raum zum Schlafen.

Das Hotel ist absolut kinderfreundlich, das Restaurant mit ausreichend Hochstühlen bestückt, auf der Terrasse gibt es eine extra Kinderecke mit Sandspielzeug im Sand und das Personal, war so lieb zu Emil. Ob Housekeeping, Rezeptionspersonal, Restaurantpersonal, alle haben Emil (und auch uns) ein Lächeln geschenkt und sind wundervoll auf Emil eingegangen.

Das Badezimmer ist ausgestattet mit Dusche und Waschbecken, nicht sehr groß, aber absolut ausreichend. Das WC hatte einen extra Raum, was ich persönlich sehr gut finde.

Ocean Spa

Solltet Ihr ein bisschen Zeit für Euch brauchen, dann lasst Eure Männer für ein Weilchen mit dem Kind alleine und gönnt Euch eine der großartigen Massagen im Ocean Spa. Die Honigmassage, die ich mir gebucht hatte (Mein Muttertagsgeschenk) war traumhaft. Keine klassische Entspannungsmassage, eher eine Entschlackungsmassage, aber ich sag Euch, der Langzeit-Effekt ist der Hammer. – Kleiner Tipp, falls Ihr Euch für eine Honigmassage entscheidet, solltet Ihr die darauffolgenden 2-3 Tage keine rückenfreien Shirts tragen, man wird nämlich ein kleines bisschen blau 😉 –

Für Emil gab es vor dem Urlaub extra eine neue Badehose, die er im Hotel Pool tragen konnte. Die Wassertemperatur war angenehm und wir hatten unheimlich viel Spaß mit unserer kleinen Wasserratte. Und für alle, die mal kein Kindergeschrei hören möchten, gibt es die Möglichkeit ab 18.30 Uhr in Ruhe im Pool zu planschen, denn ab da sind Kinder im Spa Bereich nicht mehr erwünscht. Das hört sich vielleicht drastisch an, aber selbst ich, als Mama, finde es eine sehr gute Lösung, damit auch kinderlose oder einfach nur Gäste, die Ihre Ruhe haben wollen, auch die Möglichkeit dazu bekommen.

Reichhaltiges Frühstücksbuffet

Auch, wenn wir das Frühstück, wie schon in Berlin, mit unserem kleinen Wirbelwind nicht wirklich ausgiebig nutzen konnten, so kann ich sagen, dass es alles gab, was das Herz begehrt. Was mich jedoch etwas stutzig gemacht hat, es gab keinen Fisch. Mich, als Nicht-Fisch-Esser stört es nicht wirklich, aber meinem Mann fehlte es etwas. Lachs gehört schon irgendwie zu einem guten Norddeutschen Frühstücksbuffet – oder wie seht ihr das?

Es ist allerdings Meckern auf hohem Niveau. Denn ansonsten gab es wirklich alles und es war verdammt gut. 

Was ich besonders gastfreundlich finde, ist die Möglichkeit, sich jederzeit selbst an einem Kaffeeautomaten zu bedienen, der nicht nur normalen Kaffee „ausspuckt“, sondern eben auch verschiedene Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiatio oder Cappuccino.

Und mal ehrlich, was gibt es schöneres, als einen leckeren Latte Macchiato bei Meerblick zu genießen? Denn den hat man von fast jedem Platz im Hotel Restaurant. Ein Vorteil für alle, die mit Kind reisen würde ich sagen, denn keiner steht so früh auf, wie wir, somit ist der beste Platz gesichert 😉

Heiligenhafen oder St. Peter-Ording

Ich muss ehrlich sagen, dass mich „Holy Harbour“ , so wie Heiligenhafen auch liebevoll genannt wird, in seinen Bann gezogen hat. Bis dato waren wir absolute St. Peter-Ording Fans und es war für uns immer ein Ort der Ruhe, was sicherlich auch jetzt noch der Fall ist. Aber Heiligenhafen ist ein wunderbarer Ort, an dem man verdammt gut entspannen kann. Mit dem ersten Schritt aus dem Auto begann für mich Urlaub pur und ich war so entspannt wie lange nicht mehr.

St. Peter-Ording ist mir in den letzten Jahren etwas zu sehr „Sylt“ geworden. Ich kann den Hype verstehen, aber finde es mittlerweile ein wenig überlaufen. Das Gefühl hatte ich in Heiligenhafen nicht eine Sekunde lang.

Eins steht fest, wir kommen definitiv wieder und werden sicherlich auch mal die Beach Appartements ausprobieren, denn darauf sind wir ganz schön neugierig.

Nord- oder Ostsee? Was ist Euer liebstes Urlaubsziel im Norden?

   

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Beachmotel HHF .

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