Baby Lifestyle

Reizüberflutung bei Kindern

24. März 2016

Die Medien sind voll von Werbung mit Spielzeug für Babys. Gerade Mütter sind sehr kauffreudig. Das habe ich selbst gemerkt. Schon in der Schwangerschaft habe ich viel Zeug gekauft, dass Emil nie getragen hat, mit dem er nie gespielt hat oder wir noch nicht mal aus der Verpackung geholt haben.

Es gibt wirklich viele tolle Shops, die sehr tolle Sachen für Kinder anbieten und es einem schwer machen, etwas nicht zu kaufen, aber man sollte die Kinder nicht damit überfordern.

Und mal ehrlich, in spätestens 2 Jahren (wenn Emil so ca. 3 ist) werden wir sowieso mit den ständigen Fragen nach Spielzeug gequält und auch dann müssen wir nein sagen können.

So hat Emil zum Spielen immer nur ein bis zwei Sachen zur Zeit. Er soll ja schließlich auch lernen, mit wenig zufrieden zu sein. An manchen Tagen bevorzugt der Kleine aber eher ein Spielzeug zum Greifen, an manchen ein Spielzeug mit dem man besonders laut Krach machen kann. Das respektieren wir natürlich und deshalb haben wir auch einiges, was wir ihm anbieten können.

Trotzdem ist uns wichtig, dass Emil nicht mit zu vielen Reizen konfrontiert wird. Das wirft ihn nämlich total aus der Bahn. 

Um die Reizüberflutung zu verhindern, läuft hier auch tagsüber so gut wie nie der Fernseher und auch keine Musik. Man merkt einfach sofort, dass Emil unkonzentriert ist und sich schnell ablenken lässt.

Was ich mit diesem Text also sagen möchte, ist, dass wir Mütter und auch Väter natürlich Spielzeug kaufen sollen, so viel wir es wollen, aber dem Kind zum Spielen sollte man immer nur eins zur Zeit geben. 

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