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5 unerlässliche Dinge für die ersten Wochen als Mama

24. September 2015

Heute geht es in meinem Post um die Wichtigsten Dinge, auf die man (Ich) in den ersten Wochen nicht verzichten kann.
Wahrscheinlich hat jede Mama ihre eigenen „Must-haves“ zum Überleben mit Baby, aber ich stelle Euch meine mal vor.

1. Schnullis, Nunus, Lulli, wie auch immer man sie nennen mag…. Schnuller waren bei uns teilweise die Rettung in der Nacht und auch am Tag. Und von Schnullern kann man nicht genug haben, denn ständig fällt einer runter und muss wieder sterilisiert werden. Wir benutzen die Schnullis von MAM, die nimmt Emil super gern und kommt damit gut zurecht, da sie etwas breiter sind und somit gut im Mund bleiben.

2. Der Theraline Stillmond, zum Stillen, zum Lagern und einfach nur zum kuscheln auch für Eltern. Wir haben mittlerweile zwei davon. Einer, der nur für das Schlafzimmer ist und einer liegt im Wohnzimmer. Uns ist nämlich aufgefallen, dass der Besuch das Kissen auch ständig zur Unterstützung beim Halten des Babys verwendet. Und das wollten wir dann nicht mehr mit ins Bett nehmen. Schon in der Schwangerschaft haben ich das Kissen geliebt.
Das große Stillkissen haben wir nicht ein einziges Mal benutzt, seitdem der kleine Mann auf der Welt ist.

3. Mulltücher und auch davon gaaaaaaanz viele. Ideal zum drunter legen, denn irgendwas läuft immer aus dem Mund 😉 Zum Abwischen des Mundes, als Sichtschutz beim Stillen. Ein Mulltuch (oder auch zwei) gehört in jede Handtasche oder Wickeltasche.

4. Geduld und Gelassenheit, beides hat mich zwischenzeitlich verlassen. Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man einfach nicht mehr kann und der Schlafmangel seinen Höhepunkt findet. Die Gelassenheit oder auch die Unsicherheit überträgt sich auf das Kind, eindeutig. So ist Emil, wenn ich total unruhig oder gestresst bin , auch total grumpy. Ich habe jedoch das Glück einen total entspannten Mann zu haben, der mich immer wieder erdet und aufmuntert, wenn ich am Boden bin. Womit wir dann auch schon beim fünften Punkt wären…

 
 

5. Einen Mann… Leider hat nicht jede Frau das Glück, Ihr Kind mit dem Papa aufzuziehen. Aber für mich war er unerlässlich. Die ersten 3 Wochen nach der Geburt hatte mein Mann Urlaub und glaubt mir, das war meine Rettung!!! Wenn man seine Ängste und Sorgen und auch Unsicherheiten teilen kann, fühlt man sich stärker.
Auch nach dem Urlaub habe ich die beste Unterstützung meines Mannes. Trotz seiner Arbeit übernimmt er mal ne Nacht, weil ich einfach nicht mehr kann und mal meine Ruhe brauche. Schickt mich zum Schlafen aufs Sofa, damit ich wirklich mal abschalten kann. Er ist für mich einfach der beste Papa und auch der beste Ehemann der Welt!

Vielleicht helfen der Ein oder Anderen werdenden Mama oder Frisch-Mama meine Must-haves und gehen etwas gelassener an die ganze Sache heran.

Alles Liebe, Christina

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1 Comment

  • Reply Céline 4. Oktober 2015 at 21:04

    Oh Gott was für ein unglaublich niedliches Foto : ) Da muss ich selbst als weit vom Mamadasein entfernte 22 jährige kommentieren.
    Liebe Grüße und viel Glück,
    Céline von Smultronställen

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